Wie du in Bitcoins investieren kannst ohne dir die Finger zu verbrennen

Die Nachrichten überschlagen sich mit Meldungen zu Bitcoins. Neuer Höchstpreis hier, neuer Rekord da. Dir ist es schon fast peinlich, dass du nicht mal genau weißt, was ein Bitcoin überhaupt ist und was du damit anfangen kannst. Erst dachtest du, Bitcoins sind wieder so ein neues soziales Netzwerk, bei dem du zehn Sekunden-Videos von dir hochladen musst. 🙂 Mittlerweile weißt du aber, dass es irgendwas mit Geld und dem Internet zu tun hat. Und weil die Nachrichtensender nicht aufhören über Bitcoins Brennpunkte zur Primetime zu senden, willst du jetzt mal genau wissen was ein Bitcoin ist und wie man in Bitcoins investieren kann.

Bitcoins sind eine kleine Revolution

Und Revolutionen gab es seit der Einführung des Geldautomaten bei den Banken leider nicht sehr viele. 🙂

Die Bitcoins bringen endlich wieder frischen Wind in die angestaubte Finanzwelt.

Aber was sind Bitcoins überhaupt?

Bitcoins sind digitales Geld

Du kannst sie nicht in den Händen halten, denn sie sind kein „richtiges“ Geld. Sie existieren nur im Internet – fast wie im Märchen.

Du bezahlst im Internet mit Bitcoins wie mit ganz normalen Euros.

Noch gibt es sehr wenige Onlineshops, die Bitcoins akzeptieren aber es werden ständig mehr. Im Moment werden Bitcoins hauptsächlich dazu genutzt, um sie als Geld von einem Nutzer zum anderen zu schicken. Das kannst du dir wie das Versenden einer E-Mail vorstellen, ähnlich wie bei einer Überweisung.

Bitcoins sind eine Revolution, weil sie zwei neue Dinge miteinander verbinden:

  • Die nächste Entwicklungsstufe des Internets („Die Blockchain“) und
  • Den Wunsch der Menschen nach weltweitem, einfachen Bezahlen

Bitcoins sind fair und sicher

Bitcoins sind für jeden zugänglich und können nicht kontrolliert werden.

Keine Regierung, keine Bank und keine Sparkasse hat Einfluss auf die Bitcoins. Einen Leitzins gibt es nicht, weil es keine Zentralbank gibt.

Es gibt auch keine Wechselkurse, Zölle oder andere Beschränkungen. Anders als mit echtem Geld, kannst du auch nicht mehr Bitcoins ausgeben, als du tatsächlich hast.

Jeder kann sehen, wer wieviel Bitcoins besitzt. Das ganze Bitcoin-System ist zu 100% transparent. Deswegen mögen es Banken auch nicht… 🙂

Bitcoins können nicht gefälscht werden, da sie auf einer neuen Technologie basieren, der Blockchain.

Die Blockchain sorgt dafür, dass alle Bitcoin-Transaktionen überprüft werden. Jedes einzelne Bitcoin kann bis zu seiner Entstehung zurückverfolgt werden.

Bitcoin-Transaktionen lassen neue Bitcoins entstehen

Bitcoins werden nicht von der EZB im Keller gedruckt. Die Nutzer erschaffen sie selbst.

Hä? 🙂 Klingt merkwürdig oder? Aber es ist eigentlich ganz einfach…

Wird ein Bitcoin von einem Besitzer zum anderen geschickt, verursacht das Arbeit im Bitcoin-Netzwerk. Das Bitcoin muss zum neuen Besitzer transportiert und seine Herkunft überprüft werden.

Um das zu schaffen, braucht man Rechenleistung. Ein ganz normaler PC reicht dafür schon.

Je mehr Bitcoins auf der Welt versendet werden, umso mehr PC´s werden für diese Arbeit benötigt. Jeder kann mit seinem PC beim Transport und Überprüfen von Bitcoins mitmachen… auch du.

Der Transport und die Überprüfung von Bitcoin-Transaktionen wird „Mining“ genannt

Wie im Bergbau arbeitest du dich auch beim Versand und Kontrollieren von Bitcoins Stück für Stück vor. Daher der Begriff „Mining“.

Als Dank für das „Mining“ wirst du mit neuen Bitcoins belohnt.

Je mehr Bitcoins geschaffen werden, desto mehr Rechenleistung bräuchte dein PC, um für dich neue Bitcoins zu verdienen.

Da Bitcoins immer beliebter werden, ist es mittlerweile ziemlich schwer geworden, mit einem normalen PC am Mining teilzunehmen. Selbst die NASA kommt da mit ihren Großrechnern kaum noch mit. 🙂

Die Wertsteigerung der Bitcoins ist irre

In Bitcoins investieren birgt viele Chance aber auch RisikenHättest du 2011 100 Dollar in Bitcoins investiert, würdest du heute 72 Mio. Dollar besitzen.

Das klingt im Nachhinein super aber für das Bitcoin ging es nicht immer nur nach oben. Bis zum Millionär brauchte ein Bitcoin-Investor Nerven wie Drahtseile.

In dem Bild unten kannst du sehen, wie sich der Preis des Bitcoin seit 2011 entwickelt hat. Siehst du auch die riesigen Abstürze nach jedem neuen Rekordhoch?

Bei so einem Auf und Ab dürfte selbst ein geübter Casino-Gänger feuchte Hände bekommen. 🙂

So kannst du in Bitcoins investieren

Dir sind die Schwankungen egal und du bist überzeugt, dass der Preis der Bitcoins weiter steigt?

Du willst jetzt in Bitcoins investieren?

In Bitcoins investieren ist nicht schwer und geht sehr schnell. Es läuft nur etwas anders ab, als du es bisher von den „normalen“ Wertpapieren kennst.

Es gibt kein Depot oder Girokonto und auch keine Bank, die auf deine Bitcoins aufpasst.

Um in Bitcoins zu investieren brauchst du folgende Dinge:

  • eine Wallet um die Bitcoins aufzubewahren
  • einen Marktplatz um die Bitcoins zu kaufen
  • einen Vault um die Bitcoins zu lagern

Die Bitcoin-Wallet ist deine Brieftasche

Eine Bitcoin-Wallet kannst du wie eine ganz normale Geldbörse sehen.

In ihr solltest du nur einen kleinen Teil deiner Bitcoins aufbewahren. Wie bei einer realen Brieftasche auch, ist bei einer Bitcoin-Wallet das alltägliche Risiko größer, dass sie dir mal gestohlen wird.

Eine Bitcoin-Wallet kannst du entweder auf einem Endgerät (Handy, Laptop, PC…) installieren oder Online nutzen.

Für eine Bitcoin-Wallet gibt es unzählige Anbieter.

Wenn du dir eine Bitcoin-Wallet aussuchst, orientiere dich an den großen, populären Anbietern und meide die kleinen, neuen Wallets. In der Vergangenheit kam es das ein oder andere Mal vor, dass eine gefälschte Wallet von Betrügern zum Download angeboten wurde und die Nutzer am Ende ohne ihre Bitcoins dastanden.

Aber vielleicht ist das wie mit der Herdplatte. Auch wenn man dir zehn Mal sagt, dass sie heiß ist, merkst du es erst wenn du selber mal drauf gefasst hast. 🙂

Wenn du keinen Bock auf Brandblasen hast, kannst du dir einfach einen vertrauenswürdiger Anbieter aus der super Übersicht von bitcoin.org heraussuchen. 

Die Bitcoin-Wallet ist die Basis fürs Investieren in Bitcoins. Jetzt fehlt aber noch ein Marktplatz, auf dem du dir deine Bitcoins kaufen kannst.

Auf einem Bitcoin-Marktplatz kaufst du deine Bitcoins

Bitcoins werden allein zwischen privaten Nutzern gehandelt.

Du wirst Bitcoins also nicht von einer offiziellen Stelle (z.B. einer Bank) kaufen können. Wahrscheinlich besser so… sonst kämen nur wieder Gebühren dazu! 🙂

Der Preis der Bitcoins wird nicht vom Staat, Banken oder Zentralbanken festgelegt. Nur das Angebot und die Nachfrage bestimmt den Preis.

Um in Bitcoins zu investieren, brauchst du also jemanden, der dir Bitcoins verkauft. Solche Leute findest du mittlerweile auf sehr vielen Marktplätzen im Internet.

Ich empfehle dir den Marktplatz bitcoin.de*.

bitcoin.de* ist ein deutscher Anbieter, der alle Zahlungen von der fidor Bank abwickeln lässt. Man kann sich streiten, ob es ein Vorteil ist, wenn hier eine „richtige“ Bank mitmischt. Immerhin ist es aber ein gewisser Sicherheitsfaktor.

Das Risiko gibts beim Bitcoin investieren kostenlos dazu

In Bitcoins investieren ist eine heiße Kiste.

Und damit meine ich nicht nur die perversen Preisschwankungen. 🙂

Obwohl Bitcoins absolut fälschungssicher sind, wird doch ordentlich Schindluder mit den Dingern getrieben.

Das größte Risiko ist, dass dir deine Bitcoins einfach knallhart geklaut werden. Das geht hier schonmal etwas schneller als beim ganz normalen Girokonto.

Oft ist die Bitcoin-Wallet das Einfallstor für Betrüger.

Hast du ein unsicheres Passwort für deine Bitcoin-Wallet vergeben, ist das eine gern gesehene Einladung für die Kleinkriminellen.

Du solltest daher ein bombensicheres Passwort für deine Bitcoin-Wallet verwenden.

Aber wähle es so, dass du dich auch immer daran erinnerst. Hast du dein Passwort einmal vergessen, ist es für immer weg.

Bei den Bitcoin-Wallets gibt es keine „Passwort vergessen“-Funktion. Hast du das Passwort vergessen, kannst du deinen Bitcoins nur noch hinterherwinken.

Aber es gibt noch eine Gefahr beim Bitcoins investieren.

Es gab bereits die ein oder andere Insolvenz von Marktplatz- und Wallet-Anbietern.

Hast du deine Bitcoins zufällig gerade bei einem Anbieter liegen, der die Tore schließen muss, sind deine Bitcoins weg.

Beim Bitcoins investieren gibt es keinen Rettungsschirm und keine EU die alles auffängt. Wenn hier ein Anbieter pleitegeht, interessiert das höchstens noch den Vermieter seines Firmenbüros. Mehr aber auch nicht! 🙂

Du hast drei Möglichkeiten deine Bitcoins gegen Diebstahl abzusichern

Gegen Insolvenzen kannst du nichts unternehmen. Gegen Bitcoin-Diebstahl kannst du dich aber schützen.

Um beim Bitcoins investieren auf Nummer sicher zu gehen, empfehle ich dir drei Dinge:

  • Erstens

Du kaufst dir keine Bitcoins und investierst doch lieber in ETFs. 🙂

  • Zweitens

Du legst deine Bitcoins in ein sogenanntes Vault.

Vault? Was ist das, fragst du dich? Klingt wie ein norwegischer Männervorname!

„Vault“ bedeutet „Tresor“

In einem Vault deponierst du deine Bitcoins. Du lagerst sie ein und niemand (inklusive dir) kommt mehr an die Bitcoins… jedenfalls nicht sofort.

Möchtest du deine Bitcoins wieder haben, werden sie dir nur mit einem Zeitverzug von ein bis zwei Tagen ausgezahlt. Das soll den schnellen Diebstahl von Langfingern verhindern.

Als vertrauenswürdigen Vault-Anbieter empfehle ich dir Xapo.

  • Drittens:

Du kaufst dir einen echten Bitcoin-Speicher, in dem du deine Bitcoins aufbewahrst.

Mit „echt“ meine ich einen speziellen USB-Stick.

Um deine Bitcoins wirklich vor jedem Online-Diebstahl zu schützen, kannst du deine Bitcoins auf einen USB-Stick („Hardware-Wallet“) ziehen und in den Schrank legen. Das ist die sicherste Variante um deine Bitcoins zu lagern.

Der YubiKey NEO* ist ein guter Bitcoin-Stick, den ich dir empfehlen kann.

Lohnt sich in Bitcoins investieren noch?

Um das herauszufinden, muss ich dir zuerst ein Geheimnis über die Bitcoins verraten: Es kann nur 21 Mio. von ihnen auf der Welt geben… und bisher gibt es erst 16 Mio. Bitcoins. 

Du fragst dich, warum es eine Grenze bei genau 21 Mio. Bitcoins gibt? Warum nicht bei 22 Mio. oder 220 Mio.?

Der Trick einer Bitcoin-Grenze ist, dass der Preis der Bitcoins durch sie stabil bleibt

Ohne Grenze würde es unendlich viele Bitcoins geben und niemand hätte mehr Interesse an ihnen.

Es ist wie mit dem Spielzeug, dass du als Kind immer haben wolltest. Nichts auf der Welt hast du dir mehr gewünscht, als dieses eine Spielzeug. Und als du es dann endlich hattest, ist es nach zwei Mal benutzen in die Ecke geflogen.

Genauso ist es mit den Bitcoins. 🙂

Solange Bitcoins selten sind, will sie jeder haben. Und wenn sie tatsächlich jeder hätte, würde keiner mehr mit ihnen spielen…

Warum die Grenze aber nun genau bei 21. Mio. Bitcoins liegt, bleibt das Geheimnis des Erfinders.

Eines aber steht fest: Irgendwann ist die Grenze erreicht und die maximale Anzahl an Bitcoins ausgegeben.

Ein studierter VWLer würde behaupten, dass spätestens dann der Preis durch die Decke geht.

Ich habe davon keine Ahnung, denn ich habe BWL studiert! 🙂

Ob sich in Bitcoins investieren für dich lohnt, hängt von deiner Antwort auf zwei Fragen ab:

  1. Glaubst du an die Zukunft des Bitcoins? Bitcoins treffen einen Nerv der Menschen. Aber Bitcoins müssen nicht das Maß aller Dinge bleiben. Es gibt bereits zahlreiche andere Kryptowährungen, die aufholen.
  2. Wird es wieder Währungskrisen geben? Währungen die außer Kontrolle geraten (wie der Euro während der Finanzkrise) mag niemand… Die Menschen fühlen sich unsicher und suchen Alternativen. Das Bitcoin könnte zukünftig eine solche Alternative sein.

Wenn du beide Fragen mit „ja“ beantworten kannst, solltest du mit deiner Bitcoin-Investition loslegen. Ich wünsche dir viel Erfolg dabei und stetig steigende Preise! 🙂

Was denkst du?

Hast du noch Fragen zum Investieren in Bitcoins? Dann schau doch mal bei Facebook oder Instagram vorbei und stell mir deine Frage direkt. Hast du bereits Bitcoins gekauft oder denkst darüber nach? Ich freue mich auf deine Meinung in den Kommentaren.

70 Kommentare

  1. Erfolgsmaschine 3. Juni 2017 um 12:25

    Am besten installiert man einen Bitcoin Client auf seinem Computer und ist somit auch gegen eine Insolvenz seitens des Wallet-Anbieters geschützt.

    -Erfolgsmaschine

      1. Elmar 9. Oktober 2017 um 15:27

        Was ist ein Bitcoin Client und wo finde ich einen guten?

      2. Sascha 10. Oktober 2017 um 19:59

        Ich nehme an, du meinst eine Wallet oder? Habe dir mal in meiner anderen Antwort an dich eine gute Übersicht gepostet. Oder meinst du tatsächlich einen Client???

      3. Elmar 24. Oktober 2017 um 18:57

        Ich meine das, was Erfolgsmaschine über mir mit Bitcoin Client meint. Also meint er ein Wallet? So würde der Satz auch Sinn machen ^^

      4. Sascha 25. Oktober 2017 um 7:34

        Hi Elmar… da findest du hier gute Tipps…

    1. Oto 22. Januar 2018 um 13:52

      Hi,
      das ist des beste denn auf dem Pc hast du alles unter deiner aufsicht niemand kann dir die coins wegnehmen.
      Aber Bitcoin ist nicht so gut, denn selbst wenn er 10000 auf 100000 steigen tut, ist es viel aber ncihtso. Besser investier in andere die Cent an wert haben denn das solche mal das tausdenfache höher gehen ist realistischa.

      Ich hol nur noch Cyder, schau auf coinexchange.io da tausch Bitcoin auf cyder.

      Kannst glauben da machst fett gewinn hab erst 200000 verdient, was einige nicht wissen ist das cyder dieses Jahr bei Paypal als Option frei sind, dass bedeutet das du Paypal mit deinen Cyder coin guthaben drauf tun kannst.
      Arbeite da und weis das ab August is so weit.

      1. Giusy26 6. März 2018 um 17:02

        Bin am überlegen 50€ in Cyder zu investerieren. Glaubst du dass es Gewinn machen wird ?

  2. Christine aka stine1 8. Juni 2017 um 11:28

    Lohnt es sich denn, seinen PC zum Mining laufen zu lassen oder ist das eher eine Luftnummer?

    1. Sascha 8. Juni 2017 um 18:49

      Hi Christine! Um es mit deinen Worten zu sagen: Das ist ne Luftnummer. 🙂 Der Bitcoin-Preis ist so hoch, dass die Konkurrenz beim Mining extrem ist. Da sind Leute am Werk, die viel bessere Hardware haben als wir. Es sei denn, du hast einen ausgemusterten NASA-Rechner… dann lohnt es sich wahrscheinlich! 😉

  3. Sparkojote 14. Juni 2017 um 17:56

    Ob nun Bitcoin, Ethereum, Dashcoin, Litecoin whatever. Ich denke mindestens eine der Kryptowährungen wird sich durchsetzten. Die Technologie dahinter ist atemberaubend und Zukunftsträchtig!

    Ich investiere monatlich jeweils 25€ in einige der verschiedenen Kryptowährungen, ist für mich aber tendenziell ein sepkulatives Investment.

    Gruss
    Thomas

    1. Sascha 16. Juni 2017 um 21:17

      Ethereum, Dashcoin, Litecoin… kann man das tanken? 🙂

      1. Chris Schyder 3. Oktober 2017 um 14:16

        Sehr fachlich und keineswegs witzig….

      2. Sascha 10. Oktober 2017 um 19:54

        Das gilt auch für dein Kommentar 🙂

    2. Alice 14. August 2017 um 13:11

      In welche investiert Du monatlich 25 E ?
      Ich bin hier leider NEU und weiss eigentlich NICHTS.
      Möchte jedoch pro Monat auch mit ca. 50.– bis 80.– Fr. investieren.
      Geht das?

      1. Sascha 14. August 2017 um 22:44

        Hi Alice, jeden Monat den gleichen Betrag zu investieren wird schwer. Wenn du mal auf Bitcoin.de schaust, siehst du, was du für „Pakete“ kaufen kannst… z.B. 0,03874002 Bitcoins für 142,14 €. Nach solchen kleinen Angeboten kannst du ja ganz einfach jeden Monat suchen und dir Bitcoins kaufen. So investierst du zwar nicht immer genau 50 Franken, wohl aber mal 45, mal 55, mal 60 usw… So mach ich es auch! 🙂

    3. Freidenker 4. November 2017 um 7:37

      Hallo Thomas,

      Welche Kryptowährung findest du denn eine gutenAlternative zu Bitcoin und wie genau machst du es mit deiner monatlich. Investition?
      Bei welchem Anbieter hast du deine Vallets u.s.w
      Ist doch alles schwere Kost, wenn man sich gerade neu orientiert….mein 18 j. Hat mir im Jan. Gesagt, hey Mama investier doch in Bitcoin, hab ihn leider nicht ernst genommen, überheblich wie wir Mamas ja so sind…and now?
      VG Marina

  4. Mich 4. August 2017 um 9:52

    Hallo Sascha
    Muss ich davon ausgehen, dass ich, wenn ich in Bitcoins investiere allenfalls die Waffen-, Drogen-, Atom- oder eine Umweltausbeutungsindustrie unterstütze?
    Danke und lieber Gruss

    1. Sascha 5. August 2017 um 17:26

      Hallo Mich,
      davon musst du nicht ausgehen! 😉 Bitcoins werden von keinem Unternehmen, Behörde, Staat oder Organisation kontrolliert. Sie sind nicht reguliert und können absolut frei gehandelt werden. Bitcoins werden über Marktplätze gehandelt. Beim Kauf von Bitcoins kann es natürlich sein, dass der Verkäufer in einer der genannten Industriezweige tätig ist. Ausschließen kann man das nicht zu 100%, auch wenn das Risiko sehr gering ist. Eine Organisation unterstützt du damit aber nicht…
      Grüße
      Sascha

      1. Exl 11. Dezember 2017 um 16:27

        … Banken investieren ebenfalls in Waffen etc. also sollte das kein Hindernis darstellen.

  5. sam 20. August 2017 um 21:52

    DAS Wallet.

  6. Isabella 23. August 2017 um 21:56

    Hallo. 😊

    Also… meine Freundin kam Heute zu mir und erzählte mir etwas von diesen Bitcoin Mining.

    Ich weiß nicht so recht was ich davon halten soll.
    Irgendwas mit 500€ investieren und dann bekommt man täglich 15€ ausgezahlt die man sich entweder aufs Konto buchen lassen kann oder man investiert diese 15€ weiter und steigert so den Gewinn…

    Da sind auch Wörter wie „Blöcke“ oder Sätze wie „einer steht ganz oben“ und „da verdient man daran wie schnell die produziert werden“ gefallen.

    Kennst du dich damit aus? Bzw. kann man so etwas trauen?
    Ich kenn mich da leider gar nicht aus.

    Lg
    Isabella
    Ps: ich finde deinen Artikel toll 😉

    1. Sascha 24. August 2017 um 22:39

      Hi Isabella,

      lieben Dank für das Lob!!! 🙂

      Da hat dir deine Freundin aber was erzählt… 🙂 Man kann ganz allgemein sagen, dass sich Bitcoin Mining für einen „normalen“ Menschen nicht lohnt.

      Das Problem ist: Je mehr Leute Mining betreiben, desto schwieriger wird es für den einzelnen da noch etwas für sich herauszuholen. Beim Mining gewinnt derjenige, der den schnellsten Computer hat. Viele Leute, die in Bitcoins investieren, schaffen sich fürs Mining daher spezielle PCs an, die viel schneller sind als unsere.

      Mein Tipp: Lass die Finger davon. So ein Schneeballsystem, wie es deine Freundin beschrieben hat, lohnt sich in den wenigsten Fällen. Investiere liebe einen kleinen Betrag direkt in Bitcoins. 😉 Dinge, die das schnelle Geld versprechen sind meistens nicht nachhaltig…

      Beste Grüße
      Sascha

      1. Karfra 27. August 2017 um 10:55

        Hallo,

        Bitcoinmining lohnt sich schon für jeden einzelnen – natürlich ist eine Portion Risiko dabei – aber wie Isabellas Freundin sagt – Investiere USD 500,- und man erhält täglich seinen Anteil am Mining – die 15 USD kann ich nicht bestätigen, denn das wären 3% am Tag und dies ist nicht möglich, daher von diesem System Finger weg

        ich betreibe seit einigen Monaten auch Mining und bei einem Einsatz von USD 500,- erhalte ich ungefähr 8-10% sprich USD 45 – 50 monatlich in Bitcoin, da die Auszahlung in Bitcoin ist nehme ich auch an der Kursentwicklung teil und dies Lifetime mit einem Invest von USD 500,-

        sollte jemand näheres wissen wollen kann er mich jederzeit anschreiben

        ertragreiche Grüße

        Franz

  7. hans 30. August 2017 um 16:46

    Hallo Franz,
    kann ich dich auch irgendwie persönlich anschreiben?

    1. Sascha 5. September 2017 um 8:03

      Hi Hans,

      ich wäre tatsächlich vorsichtig bei solchen „Rendite-Versprechungen“.

      Überleg mal:
      Bitcoin Mining lohnt sich nur sehr sehr selten und bei max. 10 Cent je Kw/h. Macht die Computer-Technologie einen Sprung, musst du dir wieder die neueste Hardware zulegen.

      Kein Anbieter würde seine Rechenpower günstig vermieten, wenn er doch die Hardware selber nutzen könnte und sein 8% Rendite beim Bitcoin investieren bekommt. Außerdem wird immer von „Bis zu“ gesprochen… es kann also sein, dass auch mal 0% Rendite drin ist oder du sogar beim Bitcoin Mining drauf zahlst.

      Wie immer in der Bankenwelt gilt: Lass dich nicht verlocken! 🙂

      Grüße
      Sascha

  8. Myriam 1. September 2017 um 22:53

    Hallo Sascha,

    puh das ist ganz schön schwer verständliche Kost wenn man sich damit mal etwas beschäftigt.
    Deinen Text finde ich sehr gut und verständlich geschrieben. Ich würde auch gerne anfangen immer etwas kleinere Summen in Bitcoins anzulegen.
    Ist es so, dass wenn ich die Bitcoins im Tresor habe, dass ich sie dann nicht zum Verkauf anbieten kann. Geht das nur mit denen im Wallet?
    Ist es dir schon mal passiert, dass die „Geldbörse“ geleert wurde 😉
    Wenn ein Käufer meine angebotenen Bitcoins z. B. über Bitcoin.de kauft, wird dann das Geld automatisch von seinem Konto eingezogen und meinem gutgeschrieben? Sind diese Geschäfte rechtsverbindlich oder platzen die auch schon mal?
    Fragen über Fragen 🙂 ich bräuchte glaub ne Schritt für Schritt Anleitung 😉
    Viele Grüße

    1. Sascha 5. September 2017 um 7:57

      Hallo Myriam,

      zunächst einmal: Vielen dank für dein Lob! 🙂

      Dann zu deinen Fragen: Ja, die Bitcoins, die du in den Tresor legst, kannst du nicht verkaufen… Das geht nur mit denen, die du im Wallet hast. Der Tresor soll dich ja vor einem „schnellen“ Raub schützen.

      Das gute an Bitcoin.de ist, dass du zwei Möglichkeiten zum Zahlungsausgleich beim Investieren in Bitcoins hast. Du kannst Bitcoins kaufen und bezahlen mit einer Standardüberweisung oder du nutzt den „Expresshandel“ mit einem Fidor-Girokonto. Viele Verkäufer nutzen auf Bitcoin.de mittlerweile den Expresshandel. Da findet der Zahlungsausgleich und Bitcoin-Transfer sofort nach dem Kauf statt.
      Ich empfehle dir diese Variante. Bei der Überweisung ist zwar ein Betrug unwahrscheinlich (Bitcoin.de blockt die Bitcoins beim Verkäufen, wenn ein Handel stattfindet) aber eben auch nicht ausgeschlossen.

      Von einem geplatzten Geschäft habe ich persönlich noch nie gehört. Und mir selber ist es auch noch nicht passiert. 🙂

      Hilft dir das etwas?

      Beste Grüße
      Sascha

    2. Marlen 9. März 2018 um 12:33

      Geht mir genauso😊

  9. Kersten Zwick 27. September 2017 um 22:42

    Hi Sascha… 😊
    Habe den Text mit einem schmunzeln gelesen! Positiver Natur…
    Sehr verständlich mit einer verspielten Note.
    Werde deinen Newsletter abonnieren…
    Weiter so! 👍🏻
    Grüße kersten

    1. Sascha 28. September 2017 um 7:38

      Hi Kersten,
      toller Kommentar!!! Vielen lieben Dank!! Schön, dass die Freude und der Spaß auch „lesbar“ sind. 🙂 Wenn du mal Fragen zu irgendwelchen anderen Finanzthemen hast, kontaktier mich auch gern direkt!
      Beste Grüße
      Sascha

      1. Kersten Zwick 28. September 2017 um 21:32

        … 😊 sehr gerne Sascha!
        Das Angebot nehme ich dankend an.
        Bin zu bisschen Geld gekommen und interessiere mich einfach dafür wie und wo ich es gewinnbringend anlegen kann ohne mir die Finger zu verbrennen!
        (guter Übergang 😊) da ich ja beruflich Koch bin, habe ich von dieser Materie null Ahnung… Im Gegenzug, wenn de mal deine Freundin /Frau mit Kochkunst beeindrucken möchtest… Bin ich gerne für dich als Ratgeber da… 😊
        Lg. Kersten

    2. Mathias 3. Dezember 2017 um 13:41

      Du bist mir echt sympathisch 😉 Guter Block, Gute Text, Danke!

      1. Sascha 3. Dezember 2017 um 15:38

        Sehr gern Mathias! Danke dir, für das nette Kommentar! 🙂

  10. Elmar 9. Oktober 2017 um 16:28

    Bietet Xapo nicht auch Wallets an? Wieso sollte ich nicht Wallet und Vault beim selben Anbieter wählen?

    1. Sascha 10. Oktober 2017 um 19:57

      Das kannst du natürlich so machen… ich rate immer nur zur Trennung von Wallet und Vault um das Risiko noch zusätzlich zu verteilen. Und darüber hinaus ist die Xapo-Wallet eine Online-Wallet. Es gibt ja aber auch noch Hardware-, Mobile- und Desktop-Wallets. Hier hast du eine ganz gute Übersicht zu den Wallet-Arten: https://bitcoin.org/de/waehlen-sie-ihre-wallet

      1. Elmar 24. Oktober 2017 um 19:01

        Achso, guter Tipp. Danke für den Link und grundsätzlich für deine Artikel. Sehr hilfreich, da mir leider kaum jemand beigebracht hat, wie man mit Geld umgeht. In der Schule sowieso nicht 🙂

  11. Werner 13. Oktober 2017 um 15:08

    Wie sicher ist denn bitcoin.de? Soweit ich verstehe übernimmt ja bitcoin.de die Wallet für dich

    1. Sascha 15. Oktober 2017 um 7:56

      Hi Werner, Bitcoin.de kann deine Online-Wallet sein, muss sie aber nicht. Ich würde sie wie meine Brieftasche sehen. Für den Tagesbedarf ok aber alles was darüber hinaus geht, sollte sicher verstaut werden – wie bei Xapo z.B.

      Bitcoin ist aber trotz allem ein sicherer Anbieter. Ich habe noch nichts schlechtes gehört. Dazu kommt, dass sie mit der deutschen fidor-Bank zusammenarbeiten.

      1. Freidenker 4. November 2017 um 7:31

        Sehr interessant beschrieben…..

        P.S VWL er haben auch nicht immer recht…..wobei habe gehört die Chicagoer Börse hat den Bitcoin in den Handel mit übernommen, also dürfte er bei 21 Mio. Echt abgehen, aber dagegen ist er ja jetzt schon sehr Teuer im Einkauf
        Vielleicht sollte man die anderen Kryptowährungen im Auge behalten, welche findest du dabei empfehlenswert? Denn wenn es zu einer Splittung durch diesen dubiosen Chin, Geschäftsmann kommt, wird es wahrscheinlich in den Keller gehen….dann viel kaufen? Ach als Ottonormalverbraucher ist man einfach zu Kopflastig
        Viele Grüße Marina

      2. Sascha 6. November 2017 um 21:22

        Liebe Marina,
        Danke zunächst! 🙂
        Die Antwort hast du dir schon selbst geliefert… Du denkst zu viel über alle Eventualitäten nach, die eintreten könnten. Weißt du was? Wir werden nie alle Informationen besitzen, um uns ein vollständiges Bild machen zu können. Das ist unmöglich. Wie im Leben auch, ist die Zukunft bei Aktien, Fonds, ETFs und auch bei Bitcoins ungewiss. Wir müssen uns selbst ein Bild machen… hör auf deinen Bauch. Was sagt er dir? Die Intuition ist ein wertvoller Kompass, den du vertrauen solltest. 🙂

  12. Schmidt 20. Oktober 2017 um 17:20

    Ja meine Gedanken beim Lesen sind verwirrend
    Hallöchen
    Ich würde auch gerne jeden Monat etwas investierten.. Aber mit meinen fast 68 Jahren bin ich da doch sehr unsicher..
    Trotzdem sind deine Beiträge um überhaupt mal über Bitcoins was zu lernen sehr gut aufgeführt..
    LG
    Andreas

    1. Sascha 24. Oktober 2017 um 7:20

      Hi Andreas, wenn du Fragen zu Bitcoins hast, gerne rüber damit… 68 zu sein ist doch kein Hindernis. Gerade beim Bitcoin investieren spielt das Alter nur eine kleine Rolle. Die Wertentwicklung der Bitcoins ist so „dynamisch“, dass man nicht mit so langen Anlagehorizonten wie beim „normalen“ Investieren rechnen muss.

  13. Engelhuber 27. Oktober 2017 um 14:09

    Schöner und gut erklärter Artikel.
    Nachdem ich nun einiges dazu gelesen habe, habe ich mich kurzerhand entschlossen mich mal bei Bitcoin.de anzumelden.
    So weit alles gut, allerdings stocke ich gerade an der Legitimation des Bankkontos. Dort wird man zu SOFORT.com weitergeleitet und dort soll man seine Onlinebanking-Daten eingeben. Als ITler und Sicherheitsfanatiker leuchten da bei mir alle Alarmglocken. SOFORT schein ja ein etabliertes Unternehmen zu sein, aber ich gebe doch nirgendwo anders als auf der Bankingseite meiner Bank meine Onlinebanking-Zugangsdaten ein!?
    Habt ihr da keine Bauchschmerzen? Gibt’s Alternativen zur Legitimation?

    Gruß

    1. Sascha 30. Oktober 2017 um 7:29

      Hi Engelhuber… danke zunächst für das Lob! 🙂 Ich teile zwar deine Bedenken bei Sofortüberweisung nicht aber kann verstehen, dass du nach einer sichereren Methode suchst. Ich habe mal bei Bitcoin.de nachgeschaut. Es gibt wohl noch andere (sicherere) Alternativen zur Kontoverifikation. Dafür musst du dich aber an den Support wenden. Schreib die Kollegen doch einfach mal an! 😉

  14. Itachi 4. November 2017 um 11:52

    Hallo Sasha dein Artikel war wirklich gut aber ich habe immer noch eine Frage : wenn ich jetzt 100 Bitcoins für 100 USD kaufe und der wert um 5% steigt kann ich diese 100 Bitcoins dann für 105 USD verkaufen? Ich kenn mich da nämlich gar nicht aus und habe das nicht so wirklich verstanden.

    1. Sascha 5. November 2017 um 19:38

      Hi Itachi, ja das hast du vollkommen richtig verstanden. Investierst du 100 Dollar in Bitcoins und steigt der Kurs um 5%, sind deine Bitcoins 105 Dollar wert. Hast du weitere Fragen? Stell sie alle… keine Angst! 🙂

  15. Mehmet Kibar 5. November 2017 um 12:52

    Hallo,
    ich bin aktuell geflashed von Blockchaintechnologie und darausresultierend von bitcoin. Habe dich über ein n-tv Videobeitrag zum bitbond entdeckt. Besitze noch keine bitcoins überlege aber 3-4 zu erwerben. Dafür opfere ich mein Aktiendepot -nur Deutsche Bank Aktien drin- Ich bin in einer sehr konservativen Branche: Immobilien selbständig untegwegs. Ich würde dann die bitcoinzahlung eventuell akzeptieren. Ich suche Ideen, wie ich blockchaintechnologie in meinem Business anwenden kann.

    Ich möchte eine ketzerisch-philosofische Herangehensweise wagen. Wenn das das Ganze eine Lüge bzw. grösste Betrugsmasche der Computer nerds ist und du ja auch diese Lüge geglaubt hast, liegt es auf der Hand dass du eben nur positives darüber schreiben kannst und wirst in deinem Blog. Es ist klar, dass jeder Bitcoin besitzer für die Verbreitung mitarbeiten muss im eigenen Interesse! Leider fehlen mir das Fachwissen um die Anfänge und vielleicht auch die Abgründe zu verstehen. Ich habe Angst davor nach meinem Investition andere zu motivieren und irgendwann mir vorwerfen zu lassen, dass ich ein böse Mensch bin. Ich will niemanden wehtun zu keinem Preis der Welt. Wie kannst du mich psychisch heute schon therapieren? Cyber Gruss

    Mehmet Kibar

    1. Sascha 5. November 2017 um 19:57

      Hi Mehmet, eine schwere Frage! Im Grunde musst du auf dein Bauchgefühl hören. Wir werden nie alle Informationen kennen, die es zu einem Thema gibt. Hör auf deine Intuition… Ich für meinen Teil bin überzeugt, dass Bitcoins eine gute Investition sind. Allein schon, weil sie von keiner Bank und keiner staatlichen Stelle kontrolliert werden. Was dieser Einfluss bewirkt, haben wir ja bei der letzten Finanzkrise gesehen. 😉

  16. Arssie 8. November 2017 um 12:01

    Hallo Sascha,
    Was hat see „Bitcoin“ mit BITCOIN GROUP SE,
    WKN: A1TNV9
    ISIN: DE000A1TNV91
    Ticker-Symbol: ADE
    gemeinsam?

    Arssie

    1. Sascha 20. November 2017 um 19:52

      Hi Arssie,

      Was diese Aktie mit der Bitcoin Group zu tun hat, kann ich dir leider nicht sagen. ich gehe mal davon aus, du fragst weil du in Bitcoin-Aktien investieren möchtest… Würdest du denn nicht direkt in Bitcoins investieren wollen?? Unternehmen, die sich mit dem Bitcoin als Geschäftsmodel beschäftigen, haben ja ein doppeltes Risiko. Entweder dem Bitcoin gehts nicht gut oder dem Unternehmen… Da hast du gleich zwei Risiken. Investierst du direkt in Bitcoins hast du nur ein Risiko… 😉

      Beste Grüße
      Sascha

  17. Jaleel 17. November 2017 um 19:14

    Hi Sascha

    Deine Erklärung ist super und verständlich.

    Ich habe da ein paar fragen und hoffe du kannst mir da helfen.

    Wie erfolgt der Zahlungsverkehr beim kaufen?
    Wie lange dauert der Verkauf bis hin auf mein Konto?

    Fallen Gebühren an beim kaufen und verkaufen ?

    Und wie finde ich raus ab welcher Summe es sich wirklich lohnt zu investieren(dreistellig oder ab vierstellig?

    L.G.

    1. Sascha 20. November 2017 um 19:40

      Hi Jaleel, Danke für das Lob! 🙂
      Zu deinen Fragen: Auch mit dreistelligen Summen lohnt es sich schon in Bitcoins zu investieren. Du musst du einen Verkäufer finden, der dir Bitcoins für diesen („kleineren“) Betrag verkauft. Da kannst du dir bei Bitcoin.de schon einen guten Überblick verschaffen, welche Mengen so gehandelt werden.
      Der Zahlungsverkehr läuft so, dass du deine Bitcoins entweder per SEPA-Lastschrift oder per Express-Handel über die fidor-Bank kaufen kannst. Bei der Lastschrift dauert es etwas, bis du deine Bitcoins hast, meist 1-2 Tage. Beim Expresshandel über die fidor-Bank dauert es ein paar Minuten. Aber dafür brauchst du auch ein Girokonto bei der fidor-Bank.
      Gebühren fallen leider beim Kauf und auch beim Verkauf an. Bezahlst du deine Bitcoins per SEPA-Lastschrift, zahlst du 1% der Summe. Beim Express-Handel zahlst du 0,8% der Summe.
      Ich hoffe, das hilft dir. Hast du noch Fragen oder hast du schon Bitcoins gekauft?? 🙂

  18. Deepak 2. Dezember 2017 um 17:37

    Hi Sascha,
    Ich bin ein Ausländische Student außerhalb von EU , Meine Frage ist darf ich Bitcoins in Deutschland Kaufen?

    1. Sascha 2. Dezember 2017 um 22:25

      Hi Deepak, klar… du kannst auch hier in Deutschland als ausländischer Student in Bitcoins investieren! 😉

  19. Anja 3. Dezember 2017 um 21:11

    Hallo Sascha,

    super Blog, auf den ich durch Zufall gestoßen bin. Es geht also doch, ich habe den ganzen Artikel gelesen, ohne einen inneren Dialog zu führen, der mir aus dem Studium noch nachhängt. „Lies das jetzt und konzentriere dich damit du auch alles verstehst, “ lalalalalala Finanzen sind laaaanweilig“ .
    Du zeigst, das es nicht so ist.
    Finanztipps mit Witz , Wissen und Charme- Ich bin total begeistert.
    Danke <3

    1. Sascha 10. Dezember 2017 um 19:32

      Oh man, Anja… vielen Dank!! Das ist ja ein super Lob! 🙂

  20. Gottfried Schöllbauer 11. Dezember 2017 um 7:27

    Würde gern mehr über bitcoins erfahren!

  21. Brandicle 15. Dezember 2017 um 10:17

    Was für ein lesenswerter und lehrreiche Artikel, und macht auch noch Spaß! Kannst du mir sagen, auf welcher seriösen Plattform ich andere kryptowährungen kaufen kann?

  22. Ines Mühlenbeck 15. Dezember 2017 um 23:32

    Ich bin schon geraume Zeit am überlegen zu Traiden aber hab leider null Ahnung und wenig Geld .
    Möchte es aber das wenige vermehren nicht sofort aber doch schon….
    Bin jetzt auf deinen Artikel gestoßen und du hast mich neugierig gemacht

  23. Stefka 18. Dezember 2017 um 17:57

    Hallo Sascha, ich bin irgendwie durch Zufall auf den Blog gekommen … weiß garnicht mehr wowiewann … nein mir fällt ein, es war durch die Abfrage bei Google nach Bitcoin. Da wurde ein Artikel von dir ziemlich weit oben gelistet angezeigt. Hab mich festgelesen und dich auf FB abonniert. Ich suche aktuell nach einer Software fūr Kryptowährung. Kannst du was empfehlen? Mein Fav ist momentan Invia.
    Gruß, Stefanie

  24. Davide 26. Dezember 2017 um 22:40

    Hallo Sascha, voerst vielen Danl für deine Infos.
    Ich hab da mal eine frage an dich und zwar, lohnt es sich eher auf etf bzw. Bitcoin aktien zu investieren oder lieber jeden monat bitcoins kaufen auf der hoffnung das die Währung weiter steigt damit man sie wieder verkaufen kann?

  25. Sven 27. Dezember 2017 um 17:34

    Hallo,

    möchte ca. 500 € in Bitcoins oder anderen Kryptowährungen investieren.
    Welcher seriöse, erfahrene Mensch könnte dies für mich tun?

  26. Benedikt 7. Januar 2018 um 18:29

    Hi,

    erst mal vielen Dank für die sehr verständliche Aufbereitung eines (zumindest für mich) sehr komplexen Themas. Anhand deines Artikels versuche ich mich nun tiefer in die Materie einzuarbeiten. Eine Frage, an der ich aktuell nicht wirklich weiter komme sind die unterschiedlichen Wallettypen (Smartphone App, Online Wallet, Desktop Wallet und die seziellen USB-Sticks). Meiner Meinung nach steigt in der erwähnten Aufzählung auch die Sicherheit im Handel mit Bitcoins. Was ich nicht verstehe ist, wo sich hier nun die von dir erwähnten „Vaults“ einfügen, welchen Mehrwert ein solcher „Tressor“ gegenüber den Walltes bringt.

    Für ein wenig Licht im Dunkel wäre ich sehr dankbar,

    Viele Grüße,

  27. Anne 14. Januar 2018 um 14:52

    Hallo Sascha,
    deine Sprache ist einfach und so kann man deine Blogs gut verstehen, danke dafür!
    Was ich bisher an Bitcoins nicht verstehe ist das Verhältnis zu den gängigen Währungen. Gibt es eine Art Wechselkurs? Was mache ich am Ende des Tages mit meinen vielen Bitcoins, wenn ich mir davon etwas in einer harten Währung kaufen will? Sind das also auch getrennte Märkte? Kann ich nur bei Bitcoin-Anbietern kaufen, zum Beispiel ein Auto, Fahrrad, Reise, Wohnung, etc.?
    Danke für deine Nachhilfe 😉

    1. Sta 13. März 2018 um 11:55

      Im Moment gibt es doch einen Wechselkurs btc/USD oder BTC/EUR wird es auch immer geben, naja bis zu dem Zeitpunkt wo es kein USD oder Euro geben wird. Dann wird aber eh alles in kryptowährung zu kaufen sein. Man kann auch mit BTC zB ETH kaufen. Alles funktioniert wie ein normaler Markt oder Basar. Es wird einfach quasi getauscht wie vor 2000 Jahren. Ich gebe dir 2 Schafe und du gibt’s mir dafür ein Schwein. Wechselkurs: 2 Schafe/1 Schwein

  28. Markus 13. März 2018 um 9:46

    Ich Kauf nur noch coins,wenig wert haben.
    Sag der bitcoin wird 1000000 wert.dann ist der wert um 100 gestiegen.
    So eine Steigerung geht mit altcoins wie cyder eher.

  29. Sta 13. März 2018 um 11:48

    Nun ja, nicht alles ganz richtig….
    man kann bitcoin nämlich nicht auf einer wallet, USB Stick, Festplatte etc speichern. Bitcoins exerzieren nur in der blockchain. Was gespeichert wird ist der privat key. Den braucht man um bitcoin Transaktionen tätigen zu können.
    Man kann den aber genauso auf einen Zettel aufschreiben.

    1. Sascha 1. Juli 2018 um 15:25

      Ja richtig! Bloß stellt das hier eine einfache Erklärung von Bitcoins da, du Profi. 😀

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