Der Märchenletter

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Brexit Folgen: Warum du in der Londoner Innenstadt zukünftig weniger Krawatten sehen wirst

Die ersten Brexit Folgen zeichnen sich schon jetzt ab: Du dürftest bald deutlich weniger Krawatten in der Londoner Innenstadt sehen. Und die Kollegen von Deutscher Bank und Commerzbank machen schon mal Platz in den Etagen der Frankfurter Bank-Türme. Warum das so ist, erfährst du in diesem Bankenmärchen der Woche.

Die Banken kommen mit den Brexit Folgen nicht klar

„Banken wollen Tausende Mitarbeiter aus London abziehen“

Einer Straßenbahn und einer Aktie darf man nie nachlaufen. Nur Geduld: Die nächste kommt mit Sicherheit.

– André Kostolany

Too big to fail: Warum sich systemrelevante Banken alles erlauben können (und es auch tun)

Du hörst und liest es fast täglich in den Medien. Wieder wurden ein paar bequeme und flauschige Milliardenpolster für systemrelevante Banken in Notlage beschlossen. Kommt es dir auch so vor, als ob eine Bank nach der anderen vom Staat gerettet werden muss? Vor ein paar Jahren wärst du bei Problemen großer Banken noch panisch zum Geldautomaten gerannt und hättest dein Kopfkissen mit deinen letzten Reserven vollgestopft.

Das Märchen um die Sparkasse Soest

Es war einmal die einsame Sparkasse Soest… Von den anderen Sparkassen im Zins-Niemalsland allein zurückgelassen, verspürte man die unersättliche Gier nach mehr Gewinn, mehr Gold… einfach mehr von allem. In ihrem Verlangen kamen die fleißigen und erfinderischen Sparkassen-Tüftler schließlich auf eine glorreiche Idee: „Künftig wollen wir von allen unseren Kunden für jeden Millimeter,

Ein Wiedersehen mit der Finanzkrise

In der letzten Woche dieses Jahres werden noch einmal alte Erinnerungen an die liebe Finanzkrise wach. Die jahrelang verhandelte EU-Abwicklungsrichtlinie gilt bei ihrem ersten Anwendungsfall in Italien nicht mehr. Aber kurz vor Jahresschluss gibt es auch noch positive Nachrichten. Die Deutsche Bank hat endlich einen Vergleich in den USA wegen ihrer fragwürdigen Hypothekengeschäfte schließen können.

Ein Herz für Monte dei Paschi

Diese Woche stand im Zeichen der italienischen Banken. Das Highlight war mal wieder die älteste Bank der Welt Monte dei Paschi und ihre einzigartige Salamischeibentaktik. Aber auch die Bundesregierung war in der Woche vor Weihnachten nicht untätig und erlaubt künftig eine Immobilienfinanzierung nur noch wenn man seine Schulden vor dem Ableben zurückzahlen kann.

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Notenbanken sind Banken, nach deren Noten die Musik in der Politik beinahe durch die Bank spielt.

– Thom Renzie